abril 21, 2024

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A pesar del récord de ventas: VW tiene que acabar con el culto al Bulli T6.1 | Política

A pesar del récord de ventas: VW tiene que acabar con el culto al Bulli T6.1 |  Política

Der VW Bulli ist Kult. Und auch die Elektrovariante ID.BUZZ kommt immer besser bei den Kunden von VW Nutzfahrzeuge (VWN) an.

Mit 409 400 ausgelieferten Fahrzeugen hat das Unternehmen seinen Absatz im vergangenen Jahr um 25 Prozent gesteigert. Darunter waren 29 300 ID.BUZZ – viermal mehr als 2022. Im zweiten Halbjahr soll der ID.BUZZ GTX auf den Markt kommen. Mit 340 PS und Allradantrieb wird es der stärkste Bulli aller Zeiten sein, kündigte VWN-Vertriebsvorstand Lars Krause am Donnerstag an.

Weltpremiere: Der ID.BUZZ GTX (340 PS) soll in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen. Ab Sommer kann der Elektro-Bulli bestellt werden

Weltpremiere: Der ID.BUZZ GTX (340 PS) soll in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen. Ab Sommer kann der Elektro-Bulli bestellt werden

Foto: VW Nutzfahrzeuge

Ein neuer Transporter soll im Herbst präsentiert werden. Er soll Nachfolger des beliebten T6.1 sein. Denn die Produktion des Kult-Bullis wird eingestellt. „Wir hätten das Auto sicher noch zehn Jahre weiter verkaufen können“, sagt VWN-Markenchef Carsten Intra. Eine EU-Richtlinie schreibt zum 7. Juli strengere Regeln zur Cyber-Sicherheit vor. Die Umrüstung ist vielen Autoherstellern aber zu teuer.

Im Werk in Hannover wird die T-Baureihe von VW Nutzfahrzeuge gebaut

Im Werk in Hannover wird die T-Baureihe von VW Nutzfahrzeuge gebaut

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Deshalb ist der T6.1 schon jetzt nicht mehr bestellbar. „Wir sind ratzekahl ausverkauft“, erklärt eine Sprecherin. Einzige Ausnahme: die Camper-Version California. Die kann noch bestellt werden, weil die EU-Regeln bei Wohnmobilen erst zum 1. September gelten.

Eine neuer California und ein Transporter als T6.1-Nachfolger sollen noch 2024 Weltpremiere feiern. Auch bei Multivan, Crafter und Caddy gibt es Neuerungen.

VWN steigerte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 30 Prozent auf 15,3 Milliarden Euro. Der Gewinn lag bei 873 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 240 000 Mitarbeiter, davon rund 14 000 am Stammsitz in Hannover.