mayo 23, 2024

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Bayern de Múnich: ¡La aparición de Uli Hoeneß en la FAZ tiene parte de culpa en la cancelación de Ralf Rangnick! | Deportes

Bayern de Múnich: ¡La aparición de Uli Hoeneß en la FAZ tiene parte de culpa en la cancelación de Ralf Rangnick!  |  Deportes

Diese Absage tat dem FC Bayern weh!

Auch Ralf Rangnick (65) wird NICHT Nachfolger von Thomas Tuchel (50). Das berichtete BILD am Donnerstag vorab exklusiv.

Der Ex-Bundesliga-Coach (Stuttgart, Hoffenheim, Schalke, Leipzig) bleibt Trainer der österreichischen Nationalmannschaft, erfüllt beim ÖFB seinen bis zur WM 2026 laufenden Vertrag.

Kommt nicht zum FC Bayern: Trainer Ralf Rangnick

Foto: WITTERS

In der aktuellen Folge des Podcasts „Bayern Insider“ wird enthüllt, was ein Grund für die Absage war.

Hoeneß-FAZ-Auftritt war Mitschuld an Rangnick-Absage!

Der Auftritt von Klub-Ikone Uli Hoeneß (72) bei einem Event der „FAZ“ gilt als ein Argument für das Umdenken von Rangnick.

Hoeneß hatte für Wirbel in der Trainer-Frage gesorgt, als er sagte, dass Rangnick nach Alonso und Nagelsmann die dritte Wahl der Bayern sei. Das hat Österreichs Nationaltrainer verstimmt, aber noch ertragen.

Wie mit Tuchel aber ein amtierender Trainer vom Ehrenpräsidenten demontiert wurde, sowie Hoeneß’ Einfluss auf tagesaktuelle Vorgänge bei Bayern sollen Rangnick daran zweifeln haben lassen, ob er in München seine Pläne durchsetzen und ohne Einflussnahme hätte arbeiten können.

Kern der öffentlichen Hoeneß-Kritik an Tuchel war, dass er zu schnell neue teure Spieler fordere, anstatt junge Spieler selbst zu entwickeln. Er sagte unter anderem: „Wir möchten einen Trainer haben, der die einzelnen Spieler verbessert. Das ist auch der Vorwurf!“

Der scheidende Trainer wehrte sich dagegen. Der Zoff sorgte für viel Unruhe. Eben auch bei Rangnick. Zwar kannte er die Aussagen schon als er am Montag seine grundsätzliche Bereitschaft erklärte, nach München zu wechseln.

Doch zwei Tage später waren sie dann doch ein Grund zum Umdenken. Dazu kommt, dass Rangnick sein aktuelles Leben nicht komplett umstellen wollte. Er wollte nicht jetzt schon zwei Jobs machen, wie den Bayern-Kader zu planen, während er mit Österreich die EM absolviert.