septiembre 26, 2022

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„Wer stiehlt mir die Show“: Joko Winterscheidt neckt Günther Jauch – TV

Das waren ja gleich drei Muestra auf einmal!

Voller Elan spazierte Joko Winterscheidt (43) am Dienstagabend in „Wer stiehlt mir die Show“-Studio. Er hatte seine eigene Show vergangene Woche von Comedian Anke Engelke (56) zurückergattert – und feierte das mit einem Handstand als Opener.

Als wäre er sehr, sehr lange weg gewesen, freute er sich: „Wie habe ich das vermisst! Ich bin es wieder, der rechtmäßige Besitzer dieser Show”.

Seine Kandidaten sahen das anders: Anke Engelke (56), Sänger und „The Voice“-Juror Mark Forster (39), Influencer y Autor Riccardo Simonetti (28) und Wildcard-Kandidatin Sarra (32) waren bereit, alles zu geben, um die Moderation der Show für die nächste Woche an sich zu reißen.


Diese vier traten gegen Joko an (vl): Mark Forster, Anke Engelke, Riccardo Simonetti und Wildcard-Siegerin SarraFoto: ProSieben/Florida TV/Anna Thut

Plötzlich ertönte jedoch die berühmte Melodie einer anderen Show!

Die Produktion hatte sich an einem Klassiker ihrer Konkurrenz bedient: „Wer wird Millionär“. Mit „Ein Hauch von Jauch“ wurde dieses Spiel ngekündigt und funktionierte fast genauso wie das Original, inklusive Telefon- und Publikumsjoker.

Den ersten Joker zückte dann Anke Engelke bei der Frage: Welche Gürtelfarbe existiert nicht im Kampfsport Karate: Rot, weiß, braun oder grün?

Als Telefonjoker drückte Joko Anke ein Mobiltelefon in die Hand und erklärte: “Da ist nur eine Nummer eingespeichert.” Bei Anke war die Verwirrung groß: “Und das ist deine, oder was?” .


Anke telefonierte mit ihrem „guuuuten Kumpel“ Jost

Anke telefonierte mit ihrem „guuuuten Kumpel“ JostFoto: ProSieben/Florida TV/Anna Thut

Es klingelte aber erstmal nicht, und Anke Engelke konnte sich einen kleinen Diss nicht verkneifen: „Wahrscheinlich werden die Leute gebeten, das Handy auszumachen. Ihr Dödel!” Beim zweiten Versuch klingelte es dann aber doch, und ein Zuschauer nombres Jost nahm ab.

Anke tat so, als würde sie ihn seit Ewigkeiten kennen: „Das ist mein alter Kumpel Jost. Er ist der Sohn einer sehr guten Freundin von mir. Einer seiner Kumpel hat Karate gemacht, deshalb weiß er das. Das ist so ein Netter, der Josti. Ich darf ihn so nennen.” Pech für Anke: Jost tippte auf „grün“ – die richtige Antwort wäre aber „rot“ gewesen.

Nach dem kleinen WWM-Ausflug fühlten sich die Zuschauer noch in ein anderes TV-Format hineinversetzt. In der Kategorie „Hör meinen Song, das Lauschkonzert“ wurde der Song „Good as Hell” von Lizzo (33) mit einem neuen Text bestückt, inklusive mehrerer Fragen.

Die Antworten durften aber erst nach mehreren Ablenkungsmanövern aufgeschrieben werden: Joko spielte Saxofon, eine Heavy-Metal-Band trat auf und ein Joko-Double legte sogar mehrere Flickfacks hin. Sehr viel Musik, die sowohl Mark Forster als auch Anke Engelke inspirierte. Auf einmal fing die nämlich an, vor sich hin zu singen – Forster stimmte mit ein. Wie in Foresters Show „The Voice of Germany“ entstand ein spontaner Freestyle um die gemerkten Antworten.

Eine Einlage, die die Zuschauer auf Twitter begeisterte – immer wieder forderten sie ein eigenes TV-Format für Anke Engelke.

An diesem Abend musste die allerdings passen – ins große Finale schaffte es wieder Mark Forster. Der stand allerdings schon bei der ersten Frage auf dem Schlauch: Wie viele Schachfiguren stehen am Anfang des Spiels auf dem Feld? Absolut überzeugt schrieb Forster „16” auf – hatte dabei aber anscheinend die Figuren des Gegenspielers nicht mitgezählt. Wütend auf sich selbst, rief er immer wieder: „Ich bin echt sauer. ¡Bin ich sauer!”

Joko dagegen konnte jubeln: Er verteidigte seinen Job und ist auch in der nächsten Woche wieder Moderator von „Wer stiehlt mir die Show“.

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