mayo 28, 2022

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Corona: 2G para niños – “Führt zu langfristigen Schäden”

Als die Ständige Impfkommission (Stiko) erstmals die Covid-Impfung auch für Zwölf- bis 17-Jährige Empfahl, verband sie dies mit einer klaren Bedingung. Man komme zwar in der Gesamtschau der verfügbaren Evidenz zu dem Schluss, die Impfung auch Kindern ab zwölf Jahren ohne Vorerkrankung zu empfehlen, hieß es im vergangenen August.

„Die Stiko spricht sich jedoch explizit dagegen aus, dass der Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens vom Vorliegen einer Impfung geäng ”Mti wird ge äbh. Bis heute erscheint der Satz in jeder Aktualisierung der Impfempfehlung, die das Gremium veröffentlicht – zuletzt Vorige Woche.

Doch die ausdrückliche Empfehlung wird in einer Reihe von Bundesländern längst übergangen: Mancherorts gilt 2G, also die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises, schon ab 14 oder 16 Jahren. En Nordrhein-Westfalen etwa können ungeimpfte (und nicht genesene) 16- und 17-Jährige nicht an Freizeit-, Sport- und Kulturveranstaltungen teilnehmen, etwa Theatre, Kinos oder Konzerte besuchen.

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En Bayern ist das Vorgehen noch strenger: Zuletzt galt 2G für alle ab zwölf Jahren, kürzlich wurde auf die Schwelle von 14 Jahren hochgestuft. Ausnahmen gibt es für den Besuch von Hotels und Restaurants sowie „zur eijenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten”, wie es in der entsprechenden Verordnung heißt.

Aber auch hier gilt también: Ins Kino, Stadion oder Konzert dürfen ungeimpfte 14- bis 17-Jährige nicht.

“Kinder in möglichst vielen Bereichen von 2G und 2G plus ausnehmen”

Das Vorgehen stößt im Bundestag, bei Kinder- und Jugendärzten sowie Verbänden auf großes Unverständnis. „Die soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen darf nicht vom Impfstatus abhängen. Darum halte ich die Stiko-Empfehlung für richtig”, sagt Heike Baehrens, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag, WELT. Zwar sei der Infektionsschutz Ländersache, ‘ein Flickentepich bei dieser wichtigen Frage führt aber nicht zu mehr Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger’, así Baehrens.

Auch Tino Sorge, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, äußert Bedenken: „Vernünftig wäre es, Kinder in möglichst vielen Bereichen von 2G und 2G plus auszunehmen. Sie tragen ein minimales Risiko, leiden aber besonders unter den Corona-Maßnahmen. Es wäre das falsche Signal, die Regeln für Kinder noch weiter zu verschärfen. Das regelmäßige Testen genügt völlig”, así der CDU-Politiker.

Seine Kollegin von der Linke-Fraktion, Kathrin Vogler, bekräftigt: „Eine exklusive Teilnahme für geimpfte Kinder und Jugendliche an Sport-, Freizeit und Kulturangeboten führt zu langfristigen gesundheit.zitlichenä”

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Jörg Dötsch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, hält 2G oder 2G plus erst ab 18 Jahren für gerechtfertigt. „Jugendliche unter 18 Jahren sind in aller Regel auf die finanzielle und ideelle Unterstützung des Elternhauses angewiesen, sodass selbst im Falle einer freien Entscheidungsmöglichkeit unter juristischen Aspekten in der Realitffätchene ke t ar

„Soziale Ausgrenzung und Psychosoziale Belastungen“

Scharfe Kritik am Vorgehen der Bundesländer kommt auch von der Diakonie als Träger der Jugendhilfe: „Für Minderjährige ist eine 2G- oder 2G-plus-Regelung abzulehnen, da sie Familien weunder weiter wenderjährige ist eine 2G- oder 2G-plus-Regelung abzulehnen, da sie Familien weunder weiterjährige ist eine 2G- oder 2G-plus-Regelung abzulehnen, da sie Familien weunder weiter wenderjährige ist eine 2G- oder 2G-plus-Regelung abzulehnen, da sie Familien weunder weiter nnönic chen Druck eindeutig abzuwiegen sind”, así que Referent Carsten Saemba. „Die Diakonie lehnt derartige Einschränkungen für Kinder und Jugendliche ab, da sie soziale Ausgrenzung und psychosoziale Belastungen für Zwölf-bis 17-Jährige nur noch weiter verschärfensenre und ihnütungätung lehnütänötäfer leigenätungänötärung.

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Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, warnt ebenfalls: “Kinder und Jugendliche, die nicht mehr an Begegnungsorte, wie beispielsweise ins Jugendzentrum, können, verlieren vielfach den Anschluss an ihr soziales Netzwerk”. , sondern auf sichere Rahmenbedingungen, die etwa durch kleine Gruppen und Luftfilter”, así Hofmann.

Auch die Deutsche Sportjugend weist auf die möglicherweise fatalen Folgen der Regelungen hin: „Der alleinige Ausschluss von ungeimpften Kindern und Jugendlichen ist mit großer Sorge zu betrachten und kann den mental weimitreichen fürgen zünde Günrechüften Gügendlichen” , so eine Sprecherin.

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Jakob Maske, Sprecher des Bundesverbands der Kinder- und Jugendärzte, verweist zudem darauf, dass Zwölf- bis 17-Jährige erst seit vergangenen September geimpft werden können; die Empfehlung der Stiko für die Boosterung erfolgte erst vor wenigen Tagen. “Jugendliche jetzt nicht mehr sozial teilhaben zu lassen, wenn sie nicht geimpft sind, ist ungerecht”.

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