abril 19, 2024

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Mainz 05: ¡Así explica Henriksen su vergonzosa aparición! | Deportes

Mainz 05: ¡Así explica Henriksen su vergonzosa aparición!  |  Deportes

Wie konnte das denn passieren?

Mainz 05 verliert desaströs mit 1:8 bei den Bayern und muss eine deftige Abreibung einstecken. Die Pleite ist nicht nur die zweithöchste in der Vereinsgeschichte, sondern auch ein herber Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt (Platz 17).

Nach Bayerns 8:1Tuchel spricht von „sehr engem Spiel“

Teaser-Bild

Quelle: DFL

Ein „fantastisches Spiel“ sollte es werden, das Mainz-Trainer Bo Henriksen (49) mit „viel Mut und einem klaren Plan“ angehen wollte, um den Bayern so „weh zu tun“. Das daraus nichts wird, war spätestens nach dem 1:3-Rückstand zur Pause schnell klar. Aber statt sich danach auf defensive Stabilität und Kompaktheit zu konzentrieren, spielten die Nullfünfer weiter vogelwild nach vorne. Die so entstandenen Räume nutzten Kane, Goretzka und Co. eiskalt aus und schossen 05 völlig verdient aus dem Stadion.

Für Henriksen aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Er bleibt weiter optimistisch und blickt nach vorn: „Heute sind wir sehr enttäuscht, aber ich glaube an mein Team. Es war jetzt nur ein schlechtes Spiel, nur eine schlechte Leistung. Wenn wir davon drei oder vier abliefern, dann haben wir ein Problem. Wir müssen aufstehen und zeigen, was wir können. Die entscheidenden Spiele kommen noch.“

Stimmt. Mainz hat in den nächsten Wochen die unmittelbare Konkurrenz im eigenen Stadion zu Gast. Gegen die Abstiegskandidaten Bochum, Darmstadt und Köln müssen in den direkten Duellen zwingend Punkte her, damit die Rettung nicht in zu weite Ferne gerät. Einen weiteren Auftritt mit so haarsträubenden Abwehrfehlern will Trainer Henriksen unbedingt vermeiden, denn „es war ein schreckliches Gefühl für uns alle“.

Henriksen ehrlich: „Das war nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben – vor allem in der zweiten Halbzeit. Da sind wir nicht gut gelaufen und waren nicht mutig genug. In der ersten Halbzeit waren wir gut dabei, aber das erste Tor hat uns das Genick gebrochen. Als Team müssen wir vor allem besser verteidigen.“

Ärgerlich: Durch die acht Gegentreffer haben sich die Mainzer (-26) das vor dem Spiel noch bessere Torverhältnis gegenüber Köln (-23) versaut.