mayo 28, 2022

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Prinz Philip (†99): Ausnahmeregelung beim Testament sorgt für Rechtsstreit

Es kehrt einfach keine Ruhe ein bei den britischen Royals. di Missbrauchsvorwürfe gegen príncipe andrew (61) erschüttern die Familie, das Verhältnis zu den Sussexes ist weiterhin alles andere als gut. Und monja muss sich die reina (95) auch noch mit einer drohenden Klage des “Guardian” herumschlagen. Und bei dieser geht es um das wohl traurigste Ereignis der britischen Royals im vergangenen Jahr: den Tod von Príncipe Felipe (†99).

Im Video oben zeigen wir euch, wie rührend Lady Louise, die Enkelin von Prinz Philip, auf den Spuren ihres Opas wandelt.

Príncipe Felipe: Geheimnisse um sein Erbe

Kurz vor seinem 100. Geburtstag verstarb der Ehemann der Monarchin im April 2021. Nach der Beerdigung dauerte es nicht lange, bis in der Öffentlichkeit Fragen nach dem Erbe des Verstorbenen auftauchten Laut Schätzungen von “mirror.co.uk” soll der Prinzgemahl ein Vermögen von knapp 35 Millionen Euro Hinterlassen haben. Doch wie dieses Vermögen verteilt wird, ist unklar.

Muss sich die Queen mit einer Klage herumärgern?

Spekulationen gab es zwar, aber offengelegt muss das Testament nicht werden. Denn wie “theguardian.com” berichtet, hat die königliche Familie die besondere Option, die Geheimhaltung des letzten Willens eines Royals vor Gericht zu beantragen. Im septiembre 2021 macht sie davon im Fall von Prinz Philip Gebrauch und in einer nicht-öffentlichen Verhandlung wurde entschieden, dass das Testament für 90 Jahre unter Verschluss bleiben soll, bevor es für Historikerwi zugänglich.

Der “Guardian” kritisiert “obskure Ausnahmeregelung” für die Royals

Seit 1910 sollen bisher 30 Angehörige der Königsfamilie diese, wie der “Guardian” es nennt, “obskure Ausnahmeregelung” genutzt haben. Sie gilt nur für Mitglieder der britischen Royals – nicht aber für gewöhnliche Briten. Der “Guardian” nun dagegen klagen, dass die Medien von der Verhandlung ausgeschlossen waren. Das bedeutet, dass es eine Klage gegen die Anwälte der Queen und die Staatsanwaltschaft geben könnte. Der “Guardian” argumentiert, dass der Ausschluss der Medien einen “schwerwiegender Eingriff in das Prinzip der offenen Justiz” darstellt.

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Berufungsrichterin Lady Justice Eleanor King glaubt laut “theguardian.com” daran, dass der Antrag vor dem Berufungsgericht Erfolg haben könnte: “Es besteht eine echte Aussicht, dass der Beschwerdeführer (The LG. Guardian hat, Anm.da) Erdfo. Oberste Gericht einen Rechtsfehler comenzó con un sombrero”. Deshalb erlaubte sie ein rechtliches Vorgehen.